Deutscher Gewerkschaftsbund

29.04.2014

Geschäftsbericht des Deutschen Gewerkschaftsbundes 2010-2013

Geschäftsbericht des Deutschen Gewerkschaftsbundes 2010-2013 (PDF, 10 MB)

In seinem Geschäftsbericht blickt der Deutsche Gewerkschaftsbund zurück auf die Zeit seit dem letzten Ordentlichen DGB-Bundeskongress im Jahr 2010. "Nicht immer war die deutsche Gewerkschaftsbewegung so geeint wie heute. Wir sind konzeptionell und strukturell gut aufgestellt", lautet ein Resümee des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer in seinem Vorwort zum Geschäftsbericht.

Aktuelle DGB-Meldungen

Han­nack: Brau­chen mehr be­trieb­li­che Aus­bil­dung
DGB/Katarzyna Białasiewicz/123rf.com
Der Ausbildungsmarkt ist weiter angespannt.. Über 80.000 Jugendliche sind noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz - obwohl sie von der Bundesagentur für Arbeit als ausbildungsreif eingestuft wurden. "Vor allem jungen Hauptschülern gelingt immer seltener der direkte Sprung von der Schule in Ausbildung", kritisiert die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack.
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Kör­zell: Min­dest­lohn­be­trü­gern end­lich das Hand­werk le­gen!
DGB/Claudia Falk
1,8 Millionen Beschäftigte haben im Jahr 2016 keinen Mindestlohn bekommen. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dem Mindestlohnbetrug müsse wirksam ein Riegel vorgeschoben werden, fordert DGB-Vorstand Stefan Körzell.
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Bun­ten­bach: Wer­ben für Be­schäf­ti­gung be­hin­der­ter Men­schen reicht nicht
Colourbox
Schwerbehinderte Menschen sind deutlich häufiger und länger arbeitslos als der Durchschnitt aller Arbeitslosen - obwohl sie im Schnitt über bessere Bildungsabschlüsse verfügen. " „Eine Behinderung ist für viele Arbeitgeber offensichtlich immer noch ein Grund, Menschen nicht einzustellen“, sagte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. Sie fordert stärkere Sanktionen für Arbeitgeber, die die gesetzliche Quote zur Beschäftigung behinderter Menschen nicht erfüllen.
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Künf­ti­ge Re­gie­rung muss Spal­tung des Ar­beits­mark­tes be­en­den
Bundesagentur für Arbeit
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist gut, doch für Langzeitarbeitslose wird es immer schwieriger, einen Arbeitsplatz zu finden. "Von Januar bis November konnten 106.000 Hartz-IV-Bezieher weniger eine Beschäftigung aufnehmen als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor", sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. "Eine neue Bundesregierung muss auf dieses Alarmsignal reagieren."
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DGB und Fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um for­dern glei­che Chan­cen auf ein selbst­be­stimm­tes Le­ben für Frau­en
DGB/Emilio Zaera Vidal/123rf.com
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) sehen die Arbeitgeber und die künftige Bundesregierung in der Pflicht, die Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.
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