Deutscher Gewerkschaftsbund

12.05.2014

Elke Hannack

Sie benötigen den FlashPlayer (mindestens Version 9) und einen Browser mit aktiviertem JavaScript!

Elke Hannack wurde erneut zur stellvertretenden DGB-Bundesvorsitzenden gewählt. Die 52-Jährige gehört dem Geschäftsführenden DGB-Bundesvorstand seit 2013 als stellvertretende Vorsitzende an. Sie erhielt im ersten Wahlgang 347 Stimmen (88 Prozent). Besonders wichtig sind Elke Hannack die Themen Frauen- und Gleichstellungspolitik, Jugend, Bildung und handlungsfähiger Staat.


Nach oben

Aktuelle DGB-Meldungen

Han­nack: Brau­chen mehr be­trieb­li­che Aus­bil­dung
DGB/Katarzyna Białasiewicz/123rf.com
Der Ausbildungsmarkt ist weiter angespannt.. Über 80.000 Jugendliche sind noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz - obwohl sie von der Bundesagentur für Arbeit als ausbildungsreif eingestuft wurden. "Vor allem jungen Hauptschülern gelingt immer seltener der direkte Sprung von der Schule in Ausbildung", kritisiert die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack.
Zur Pressemeldung

Kör­zell: Min­dest­lohn­be­trü­gern end­lich das Hand­werk le­gen!
DGB/Claudia Falk
1,8 Millionen Beschäftigte haben im Jahr 2016 keinen Mindestlohn bekommen. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dem Mindestlohnbetrug müsse wirksam ein Riegel vorgeschoben werden, fordert DGB-Vorstand Stefan Körzell.
Zur Pressemeldung

Bun­ten­bach: Wer­ben für Be­schäf­ti­gung be­hin­der­ter Men­schen reicht nicht
Colourbox
Schwerbehinderte Menschen sind deutlich häufiger und länger arbeitslos als der Durchschnitt aller Arbeitslosen - obwohl sie im Schnitt über bessere Bildungsabschlüsse verfügen. " „Eine Behinderung ist für viele Arbeitgeber offensichtlich immer noch ein Grund, Menschen nicht einzustellen“, sagte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. Sie fordert stärkere Sanktionen für Arbeitgeber, die die gesetzliche Quote zur Beschäftigung behinderter Menschen nicht erfüllen.
Zur Pressemeldung

Künf­ti­ge Re­gie­rung muss Spal­tung des Ar­beits­mark­tes be­en­den
Bundesagentur für Arbeit
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist gut, doch für Langzeitarbeitslose wird es immer schwieriger, einen Arbeitsplatz zu finden. "Von Januar bis November konnten 106.000 Hartz-IV-Bezieher weniger eine Beschäftigung aufnehmen als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor", sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. "Eine neue Bundesregierung muss auf dieses Alarmsignal reagieren."
Zur Pressemeldung

DGB und Fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um for­dern glei­che Chan­cen auf ein selbst­be­stimm­tes Le­ben für Frau­en
DGB/Emilio Zaera Vidal/123rf.com
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) sehen die Arbeitgeber und die künftige Bundesregierung in der Pflicht, die Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.
Zur Pressemeldung