Deutscher Gewerkschaftsbund

19.04.2018
21. Parlament der Arbeit

Mit viel Schwung in den Kongress

Kulturprogramm und Reden zur Eröffnungsfeier

Die Eröffnungsfeier des DGB-Bundeskongresses am 13. Mai 2018 wird bunt, akrobatisch, musikalisch – und natürlich auch politisch. Dafür sorgen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie das Kulturprogramm mit den Streetart-Künstlerinnen und -Künstlern von Urbanatix und der Band Rainer von Vielen.

Biker im Sprung mit seinem (BMX-)Bike (bei Nacht)

moellerh / flickr.com (CC BY-NC 2.0)

Das künstlerische Feuerwerk, das Urbanatix auf der Bühne zündet, nennen sie selbst "energiegeladenen Crossover verschiedener Streetart-Disziplinen und moderner internationaler Artistik": Urbanatix, das sind Akrobatinnen und Akrobaten, Tänzerinnen und Tänzer, Parkour-Profis und Street-Biker. Regelmäßig treten sie in der Bochumer Jahrhunderthalle auf, ihr nächstes Bühnenprogramm startet dort im Oktober 2018. Vorher heizen sie aber noch den Delegierten und Gästen des DGB-Bundeskongresses bei der Eröffnungsfeier des 21. Parlaments der Arbeit am 13. Mai 2018 im Berliner Estrel ein.

VIDEO: URBANATIX - DROP THE BEAT - SHOW TRAILER

Quelle: UrbanatixTV

Porträt von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Bundespräsidialamt

Während der Eröffnungsfeier wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Rede vor dem 21. Parlament der Arbeit halten.

Neben Steinmeier sprechen bei der Begrüßung auch der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann und der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller.

Die Eröffnungsveranstaltung mit den drei Reden und Kulturprogramm beginnt am Sonntag, 13. Mai 2018, um 11 Uhr.

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Ebenfalls bei der Eröffnungsfeier dabei: Die Band Rainer von Vielen. Die vier Jugendfreunde aus dem Allgäu, alle Jahrgang 1977 und - wie sie selbst sagen - inzwischen "unausgeschlafene Familienväter", treten seit 2003 gemeinsam auf. Ihren Musikstil bezeichnet die Band selbst als "Bastard-Pop". "Während andere Bands sich in keine Schublade stecken lassen wollen, sind Rainer von Vielen gerne die Kommode", heißt es augenzwinkernd von ihrer Plattenfirma.

In einem ihrer Songtexte singen sie: "Du bist es wert, dass man hört, was dich an und für sich stört." Insofern ein passender Act für einen gewerkschaftlichen Kongress. Denn auch die Gewerkschaften haben seit jeher den Anspruch, Millionen Menschen Gehör zu verschaffen, die sonst nicht immer Gehör finden.

VIDEO: RAINER VON VIELEN - EMPÖRT EUCH

Quelle: Rainer von Vielen


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